Schlagwort: Linux

Apt-Pinning KDE4.1 experimental Repository

KDE 4.1 aus dem experimental Repository Alle Anwender, die Debian GNU Linux bzw. z.B. auch Sidux verwenden müssen, um die aktuelle KDE 4.1 Version einsetzen zu können, auf das experimental Repository von Debian zurückgreifen. Das Problem ist nun, dass Apt in Standardkonfiguration keine Updates aus dem experimentellen Repository zieht. Wenn man immer auf dem aktuellen Stand bleiben will, dann bedient man sich des sogenannten Apt-Pinning. Hier wird mittels einer Prioritätenliste festgehalten, welche Priorität ein Repository hat. Ich beziehe mich auf den Artikel des Debian KDE Team indem erklärt wird, wie man das experimentelle Repository so verwenden kann (pinnen), dass ausschließlich

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Vmware Any Any Patch mit Kernel 2.6.25-11.slh.1-sidux-686)

Vmware mit Kernel 2.6.25.11 Wie vielleicht vielen bekannt ist, gibt es einen sogenannten Any-Any Patch um der Vmware-Installation bei auftretenden Kompilierungsfehlern auf die Sprünge zu helfen. Dieser Patch wird immerwieder an die neuen Gegebenheiten (Kernelversionen) angepasst. Mit dem gerade aktuellen Siduxkernel funktioniert der Any-Any Patch in Version 117. Eine Downloadmöglichkeit gibt es u.A. hier: http://download.rsbac.org/tmp/?C=S;O=A Wie es scheint, gibt es zur Zeit auch noch Probleme mit dem Start der Vm-Ware-Konsole. Wer beim Starten die Fehlermeldung: Fehler:Zusicherung »((int) ((xcb_req) – (dpy->request)) >= 0)« nicht erfüllt erhält, sollte sich den letzten Post in folgendem Forum anschauen: http://communities.vmware.com/thread/154159

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Installation Opensuse 11

Installation von Opensuse 11 in Virtualbox Wie vor einigen Tagen berichtet, gelang es mir nicht, Opensuse 11.0 auf Vmware zu installieren. Es wurde kein Festplattenkontroller erkannt. Daraus resultierend natürlich auch keine Festplatte. Mittlerweile hat man Gott sei Dank die Qual der Wahl in Sachen Virtualisierungssoftware.  Ich habe mich dazu entschlossen mit Virtualbox (www.virtualbox.org) einen weiteren Versuch zu starten. Und siehe da, es funktioniert. (Bitte auf weiterlesen klicken, um den gesamten Artikel lesen zu können.)

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Verwalten von Netzwerken mit Wicd

Obwohl ich eigentlich immer den Network-Manager eingesetzt habe, bin ich gestern auf das in Python geschriebene Programm „Wicd“ umgestiegen. Es hat sich gelohnt. Wicd ist sehr komfortabel zu bedienen und läuft problemlos unter Debian Etch. Positiv hervorzuheben ist, dass Wicd auch mit statischen IP Adressen umgehen kann. Details zur Installation und Inbetriebnahme gibt es auf http://wicd.sourceforge.net/

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Opensuse 11 in Vmware (die Zweite)

Leider doch daneben gelegen Nachdem ich mir nun das Opensuse-Image erneut von de.opensuse.org heruntergeladen habe und die Überprüfung des Images keinen Fehler ergab, startete ich einen erneuten Versuch, Opensuse in meiner VM zu installieren. Ich war mir eigentlich sicher, dass es diesmal klappen würde, dennoch machte sich eine gewisse Anspannung bemerkbar, als der Punkt „Festplattenerkennung“ angesteuert wurde. Es stellte sich schließlich heraus, dass ich nicht ohne Grund „nervös“ wurde, denn leider findet Opensuse 11 in meiner VM wieder keine Festplatte / Partition, auf der eine Installation hätte stattfinden können. Ich suche weiter… Sollte sich mittlerweile jemand finden, der das hier

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