Teslacrypt-Entwickler geben auf … oder doch nicht

Wie man unter Anderem in diesem Artikel liest haben die Teslacryptentwickler aufgegeben. Allerdings ist der Artikel für mich nicht ganz schlüssig.

Denn etwas weiter unten im Text steht auch:

Dazu wechselten die Cyberkriminellen, die für die Verbreitung der Malware hauptverantwortlich waren, den Anbieter und setzen mittlerweile auf CryptXXX.

Also was nun?

Aufgegeben, oder eben doch nur die „Waffe“ gewechselt?

 

Gefaktes UPS-Mail (Trojaner)

Trojaner per UPS-Email

Eins vorweg: Dieser Trojaner ist für Linuxsysteme nicht relevant und somit ungefährlich.

Heute  haben mich ein paar gefakte Emails, die angeblich einen nicht erfolgreichen Zustellversuch seitens UPS meldeten, erreicht.

In der Email befindet sich als Anhang eine Zip-Datei die offensichtlich meist den Namen UPS_Lieferschein<Nummer>.zip trägt.

In der Zip wiederum findet man eine ausführbare Datei (EXE) DIE MAN AUF KEINEN FALL AUSFÜHREN SOLLTE.

Am besten die Mail sofort komplett löschen! Es kann nämlich passieren, dass ein installierter Virenkiller (noch) nicht „anschlägt“ und der Trojaner unbehelligt seinen „Dienst“ tun kann.

Per Onlinescanner wird der Trojaner als „Trojan-Downloader.Win32.Tiny.brm“ erkannt.

Einfach zu installierende Firewallappliance

Wer auf der Suche nach einer einfach zu konfigurierende Firewall ist, die noch dazu auf Opensource basiert, sollte sich die Kwickserver Firewall genauer anschauen. Der Firewallserver ist sehr genügsam was die Hardware angeht und benötigt annähernd keinen Usereingriff während der Installation.

Genaueres erfährt man auf www.kwickserver.info

Festzuhalten gilt es ausserdem, dass „Kwick“ auch an einem Mailserver arbeitet, der ebenfalls vielversprechende Features bietet. Das Mailserverprojekt befindet sich jedoch zur Zeit noch im Alphastadium. Genaueres erfährt man ebenfalls auf der Homepage.