Autor: Daniel

phonon-backend-gstreamer

…und mein Krampf? Kann ja jetzt sein, dass ich komplett daneben liege – ich hab jetzt auch nicht groß Tante google bemüht- aber wie sieht es bei euch mit dem phonon-backend-gstreamer in Verbindung mit KDE 4.2 (ja, schon wieder KDE4) und der Tonausgabe bei DVDs, Videos etc. aus? Ich konnte etliche Probleme durch den Austaussch dieses Paketes durch phonon-backend-xine lösen…

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KDE 4.2 auch unter Debian Lenny mit apt-get

…ganz einfach Auch unter Debian Lenny ist es, ohne großen Aufwand möglich, in den Genuß von KDE 4.2 zu kommen. Auf der Seite www.ppcnux.de (und noch genauer http://www.ppcnux.de/?q=kde42-und-debian-lenny)  findet man 1. eine kurze Anleitung zur Installation und 2. die dazu notwendigen Repositories. Die Repositories sind (wie gewohnt) einfach der sources.list hinzuzufügen. Auch die weiteren Schritte sind kinderleicht (Stichwort: apt-get update und danach apt-get install kde4, was allerdings KDE4.2 tutti kompletti – also komplett installiert). Da sich das deutsche Sprachpaket zur Zeit noch im unstable Zweig befindet, ist es auch aus diesem Zweig nachzuinstallieren. Ich habe das so gelöst, dass ich kurzfristig meine sources.list auf den

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Aktuelles Wine unter Debian Lenny

Wine 1.1.6 unter Debian Lenny Gestern versuchte ich Wine unter Debian Lenny zu installieren. Leider gibt es aber selbst unter Debian Lenny nur eine relative alte Version von Wine. Falls  ihr auf der Suche nach einer aktuellen Wineversion seid und Debian Lenny benützt, dann solltet ihr einen Blick auf die Homepage: http://www.salnet.de/ werfen. Genauer: http://www.salnet.de/2008/10/11/neuestes-wine-unter-debian/ Läuft übrigens bestens – Danke!

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Apt-Pinning KDE4.1 experimental Repository

KDE 4.1 aus dem experimental Repository Alle Anwender, die Debian GNU Linux bzw. z.B. auch Sidux verwenden müssen, um die aktuelle KDE 4.1 Version einsetzen zu können, auf das experimental Repository von Debian zurückgreifen. Das Problem ist nun, dass Apt in Standardkonfiguration keine Updates aus dem experimentellen Repository zieht. Wenn man immer auf dem aktuellen Stand bleiben will, dann bedient man sich des sogenannten Apt-Pinning. Hier wird mittels einer Prioritätenliste festgehalten, welche Priorität ein Repository hat. Ich beziehe mich auf den Artikel des Debian KDE Team indem erklärt wird, wie man das experimentelle Repository so verwenden kann (pinnen), dass ausschließlich

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