Schlagwort: VM

VMWARE ESXI auf einem dedicated Server mit IPFire – LAN DMZ und WAN mit Zusatz-IPs

Generell würde ich sagen, gehöre ich speziell bezogen auf das IT Umfeld zu einem Menschen, der so gut wie niemals aufgibt. Gut – stimmt nicht – bei Vista und Windows ME habe ich hier eine Ausnahme gemacht ;-). Geht nicht, gibts nicht…! Aufgabenstellung: Dedicated Rootserver VMWARE ESXI Version 6.0 kompatible NIC (Intel) Servermanagement per Remote (ILO) Einsatz einer Router-VM, um die VMs entsprechend zu schützen und um WAN, LAN und DMZ realisieren zu können. zusätzliche offizielle IP Adressen, um mehrere Server in der DMZ mit IP / FQDN ansprechen zu können. VMs müssen auch ins Internet „raus“ kommen Installation des

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VMWARE ESXI auf Webtropia

Update: 12.11.2015 — So funktionierts dann doch mit dem Portforwarding und Zusatz-IPs… falls man nicht an untenstehender Story interessiert ist 🙂   Bei Webtropia wird VMWARE Esxi erst ab dem „PowerServer“ zur Verfügung gestellt. Das Schöne daran ist, dass man zwischen der automatischen Installation von ESXI 5.5 und ESXI 6.0 wählen kann. (Nein, man muss kein ISO Image uploaden!) Als NIC kommen INTEL I350 zum Einsatz. Neben den Intelnetzwerkkarten verrichtet eine Intel Xeon CPU D-1540 @ 2.00 GHZ ihren Dienst und wird dabei von 1TB SSD Festplatten (SATA) unterstützt. Ein schönes Feature des Powerserver ist, dass ILO (Remote-Management über separate

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VMWare Esxi auf Hetznerservern – Routervm – pfsense

Generell vergibt Hetzner bei der Serverbestellung nur eine offizielle IP Adresse. Hat man vor, ESXI auf dem Hetznerserver zu betreiben, sollte man gleich noch eine weitere IP Adresse dazu bestellen. Wie in vielen anderen Tutorials erwähnt, sollte man bei Bestellung unbedingt angeben, dass die zweite IP Adresse für Virtualisierungszwecke verwendet wird (Router-VM). Anmerkung: Ich denke jedoch, wenn man per pfSense ein Portforwarding WAN <-> LAN realisiert, reicht auch eine offizielle IP. So kann man z.B. Anfragen die auf Port 80 kommen per pfSense an eine bestimmte IP (VM) innerhalb des „LAN“ weiterreichen, auf der ein Webserver läuft, Port 25 auf

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Installation Opensuse 11

Installation von Opensuse 11 in Virtualbox Wie vor einigen Tagen berichtet, gelang es mir nicht, Opensuse 11.0 auf Vmware zu installieren. Es wurde kein Festplattenkontroller erkannt. Daraus resultierend natürlich auch keine Festplatte. Mittlerweile hat man Gott sei Dank die Qual der Wahl in Sachen Virtualisierungssoftware.  Ich habe mich dazu entschlossen mit Virtualbox (www.virtualbox.org) einen weiteren Versuch zu starten. Und siehe da, es funktioniert. (Bitte auf weiterlesen klicken, um den gesamten Artikel lesen zu können.)

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Opensuse 11 in Vmware (die Zweite)

Leider doch daneben gelegen Nachdem ich mir nun das Opensuse-Image erneut von de.opensuse.org heruntergeladen habe und die Überprüfung des Images keinen Fehler ergab, startete ich einen erneuten Versuch, Opensuse in meiner VM zu installieren. Ich war mir eigentlich sicher, dass es diesmal klappen würde, dennoch machte sich eine gewisse Anspannung bemerkbar, als der Punkt „Festplattenerkennung“ angesteuert wurde. Es stellte sich schließlich heraus, dass ich nicht ohne Grund „nervös“ wurde, denn leider findet Opensuse 11 in meiner VM wieder keine Festplatte / Partition, auf der eine Installation hätte stattfinden können. Ich suche weiter… Sollte sich mittlerweile jemand finden, der das hier

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