Österreich – Türkei am 06.09.2011

Morgen spielt die österreichische Fußballnationalmannschaft gegen die Türkei. Nachdem die Jungs (die Österreicher!) gegen Deutschland leider -wie soll ich das nennen – „suboptimal?“ abgeschnitten haben, hoffen nun alle, dass es gegen die Türkei besser läuft.

Rein kalkulatorisch wäre es sogar noch möglich, dass sich Österreich aus eigener Kraft für die EM qualifiziert – wenn die Türkei 3:0 geschlagen wird und sonst alles passt (Stichwort: Schützenhilfe).

Rein zum Spaß hab ein wenig gegoogelt und auch eine Seite zum Thema des Spiels gefunden, klick und:

Ein böses Vorzeichen? Ups, da steht ja „zum Nachlesen“, also wirds wohl erst morgen im Laufe des Spiels aktualisiert… Ein wenig ein eigenwilliger „Platzhalter“ ists allemal…

Ich werd mir das Spiel auch morgen wieder ansehen, gleich wie ich es bei unserer Eishockey „A“ (jetzt B) Mannschaft getan habe.

Irgendwie bin ich in dieser Angelegenheit „beratungsresistent“, da ich immer hoffe, dass es besser wird. Viele andre, die ich kenne schauen sich die oft zitierten „Trauerspiele“ mittlerweile nicht mehr an.

Ich bin Patriot! – Frei nach dem Motto „Schlimmer gehts immer!“ 🙂

CSS3 und Internet Explorer 10 Platform Preview

Nachdem ich mir über diese Microsoft Seite die Platform Preview des Internet Explorer 10 heruntergeladen hatte, konnte ich die Kompatibilität meiner simplen CSS3 „Spielchen“ mit dem IE 10 testen.

Grundsätzlich sei festgehalten, dass die CSS3 Eigenschaften richtig umgesetzt werden. Ich finde allerdings, dass die Darstellung (z.B. von -ms-box-shadow) nicht so elegant und „fein“ aussieht wie bei den andren Browsern:

Was ich jedoch sehr gut finde ist, dass Microsoft sich offenbar sehr bemüht, um wieder etwas näher an die Mitbewerber heran zu kommen.

Blick in die Zukunft

Gerade in Sachen Geschwindigkeitsoptimierung dürfte CSS3 auch eine große Rolle spielen, denn für viele gestalterische Elemente, ist es nicht mehr notwendig auf Grafiken zurück zu greifen. Dies vereinfacht einerseits das Gestalten des Webauftrittes, minimiert aber auch den Datentransfer (keine Grafiken = weniger Datentransfer).

Abseits dessen kann man mit Hilfe von CSS3 auch Animationen erstellen, Texte drehen, Grafiken skalieren und und und…

Fazit

Für Webdesigner ist es momentan sicher nicht einfach, denn hier gilt es leider noch immer, möglichst viele Browser optimal zu bedienen.

Das heißt, dass -will man möglichst kompatibel sein- für viele Browserversionen (hier leider wieder vor allem der IE) eigene CSS Regeln gesetzt werden müssen. (Bsp. Conditional Comments für den IE, die dann je nach Version auf speziell angepasste CSS Dateien verweisen, oder eigene CSS Regeln beinhalten.)

Dem Anwender wird es freilich wenig interessieren, wie genau sich der Internet Explorer an CSS Spezifikationen und andre Vorgaben hält. Er (oder sie) will eine Website sehen, die optisch anspricht und gut zu bedienen ist. Aja, auf den Inhalt könnte es auch noch ankommen… (vielleicht…) 🙂

Im schlimmsten Fall könnte die Webpräsenz  designtechnisch auseinanderfallen, was natürlich einen wenig positiven Eindruck hinterlässt.

Fakt jedoch ist: Das Potential von CSS3 ist enorm!