Installation: Kopano – der „neue“ Stern am Groupwarehimmel – Teil 1 (LAMP installation)

Was ist Kopano?

Kopano ist ein Fork (eine Abspaltung) von Zarafa. Einige Komponenten wurden übernommen, andere von Grund auf neu geschrieben. Kopano ist Opensource, bietet ein umfangreiches Sortiment an Funktionen und ist modular aufgebaut:

  • core (Basis für alle anderen Komponenten)
  • webapp (komplett ausgestattete Web-GUI a la Outlook Web Access)
  • files (Einbindung diverser Cloud-Dienste. Beispielsweise: Owncloud/Nextcloud)
  • webmeetings
  • deskapp (Vollwertiger Desktop-Mailclient auf Basis eines modifizierten Chromium Browsers! –> Senden an… funktioniert! –> kein Outlook mehr!)
  • mdm (mobile device management)

Betriebssystemplattform

Als Betriebssystem habe ich (wie sooft) Debian GNU Linux „Jessie“ im Einsatz. Die Basis der Installation bildet im Grunde eine LAMP Installation. PHP sollte als mod_php laufen. Abgesehen davon, gibt es natürlich noch einige Abhängigkeiten, die bei der Installation von Kopano erfüllt werden müssen.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht!

Natürlich werden auch einige andere Distributionen unterstützt, wie zum Beispiel: OpenSuse, Ubuntu, Fedora, RHEL, SLE….

Wer gerne „from scratch“ arbeitet, kann auch alles selbst kompilieren. Dies ist jedoch „nicht meine Baustelle“ ;-).

Woher bekommt man die Pakete von Kopano?

Die Pakete der Community-Edition können über die Website https://download.kopano.io/community/ heruntergeladen werden. Jedes Verzeichnis entspricht hierbei einem Modul (core, deskapp, files…).

Community Edition vs. Subscription

Wenn Kopano-Community-Edition eingesetzt wird, erhält man die Pakete in Form einer „bleeding edge“ Variante. Bei den Paketen handelt es sich um nightly-builds.

Die Pakete können/müssen per wget heruntergeladen werden. Die Installation erfolgt per dpkg.

Ist eine Subscription vorhanden wird es komfortabler, denn dann kann das Kopano-Repository eingebunden werden, was in weiterer Folge bedeutet, dass die gesamte Paketverwaltung per apt-get erfolgen kann.

Handysynchronisierung Z-Push

Auch Smartphoneuser kommen nicht zu kurz. Per z-push, welches kostenlos zur Verfügung steht, wird ActiveSync implementiert.

Installation LAMP

Ich gehe hier nicht darauf ein, wie man Debian GNU Linux „from scratch“ installiert. Ich gehe davon aus, dass wir von einer Basisinstallation starten.

Nachdem es auch notwendig ist, eine Datenbank zur Verfügung zu stellen und diverse Einstellungen zu bearbeiten, installiere ich zusätzlich das Paket phpmyadmin.

apt-get install mysql-server apache2 phpmyadmin

MySQL Einrichtung

Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Apt-get fragt im Zuge des Setup nach einem Passwort für den MySQL-Superadmin „root“. Man sollte hier auf jeden Fall ein Passwort setzen.

Als Webserver wird Apache2 eingesetzt. Dies ist im Setupdialog auch so zu wählen.

Als Abschluss sollte der Befehl mysql_secure_installation aufgerufen werden. (Remove anonymous user (yes), Dissallow root login remotely (yes),  remove Testdb (yes), Reload privilege tables now (yes).

phpmyadmin

Zur einfacheren Verwaltung von Datenbanken, wird phpmyadmin installiert. Auch hier ist das Setup schnell vollzogen. Nach Beantwortung der Frage „Konfigurieren der Datenbank für phpmyadmin mit dbconfig-common“ mit JA, der Eingabe des MySQL-Root-Passwortes und der Bestätigung der Frage nach einem Passwort für den phpmyadmin-Benutzer mit einem Return, ist die Installation abgeschlossen.

Phpmyadmin sollte nun per Internetbrowser aufrufbar sein.

Somit haben wir eine LAMP Basis geschaffen und können uns nun der Kopanoinstallation widmen.

Kopano installieren

Pakete herunterladen

Die Pakete von Kopano können – sofern man keine Subscription hat – per wget heruntergeladen werden. (Anmerkung: Nutzer mit Subscription, können direkt per apt-get auf die Pakete zugreifen.)

Wenn mit wget gearbeitet wird, ist https://download.kopano.io/community/ die Adresse der Wahl.

Auf dem Linuxserver selbst, kann man ein Verzeichnis erstellen, um die Pakete in selbiges herunterzuladen, oder man greift auf das /tmp Verzeichnis zurück.

cd /tmp

 

wget https://download.kopano.io/community/core:/core-8.4.0~35_19.1-Debian_8.0-amd64.tar.gz

 

wget https://download.kopano.io/community/webapp:/webapp-3.3.0.524_391-Debian_8.0-all.tar.gz

 

wget https://download.kopano.io/community/files:/files-2.1.0.74-Debian_8.0-amd64.tar.gz
wget https://download.kopano.io/community/mdm:/mdm-2.1.0.20_16-Debian_8.0-all.tar.gz

Anmerkung: Die Dateinamen ändern sich täglich (Versionsnummer -> da nightlies)

Nach dem Download, werden die *.tar.gz Dateien enpackt. Pro entpackter Datei, wird automatisch ein entsprechendes Unterverzeichnis erstellt.

Entpacken und installieren des Kopano-core

tar xfvz core-8.4.0~35_19.1-Debian_8.0-amd64.tar.gz

cd core-8.4.0~35_19.1-Debian_8.0-amd64

dpkg -i *.deb

Der Installationsversuch schlägt fehl, da es unaufgelöste Abhängigkeiten gibt. Genaugenommen erhält man die Meldung: „Fehler traten auf beim Bearbeiten von:“

Unaufgelöste Abhängigkeiten bereinigen

Apt wäre nicht apt, wenn es für diesen Umstand keine einfache Lösung gäbe.

apt-get install -f

Durch diesen Befehl werden alle fehlenden Pakete „nachgezogen“.

Kopano-core — Zweiter Versuch

Bei der Instation von Kopano-Core sollten nun keine unaufgelösten Abhängigkeiten mehr angezeigt werden.

Kopano Webapp

Bei der Installation der Webapp wird nun gleich verfahren, wie bei „Core“. Entpacken der tag.gz Datei, in das Verzeichnis wechseln, in dem die entpackten .deb Files liegen + Installation mittelst dpkg.

tar xvfz webapp-3.3.0.524_391-Debian_8.0-all.tar.gz
cd webapp-3.3.0.524_391-Debian_8.0-all
dpkg -i *.deb

Wieder werden fehlende Abhängigkeiten zu Problemen bei der Installation führen. Abermals löst apt-get das Problem.

apt-get -f install

Abschließend stellt auch die Installation der Webapp kein Problem mehr dar. (Im Verzeichnis in dem die entpackten Dateien der Webapp liegen):

dpkg -i *.deb

Um die Konfiguration der Webbapp zu aktivieren, muss der Apachewebserver neu gestartet bzw. die Konfiguration neu eingelesen werden.

service apache2 reload

oder

service apache2 restart

Ist die Webapp erreichbar?

Dies lässt sich sehr einfach mittels Browser testen.

http://<FQDN oder IP>/webapp

Die Grundinstallation von Kopano-Core und der Webapp sind somit abgeschlossen. Hierbei handelt es sich jedoch bislang rein um das Frontend! Die Datenbankanbindung ist noch nicht gegeben.

MySQL Datenbank einrichten

Per phpmyadmin stellt dieses Vorhaben kein all zu großes Problem dar.

Zuerst erstellt man eine neue Datenbank.

und einen Benutzer

Den Abschluß bildet die Zuordnung der Benutzerberechtigungen. (Datenbank kopano / Benutzer kopano)

Konfigurationsdatei von Kopano-Core anpassen

Damit Kopano etwas von der Datenbank mitbekommt, muss die Konfigurationsdatei angepasst werden.

vim /etc/kopano/server.cfg

Im Abschnitt  MYSQL SETTINGS (for database_engine = mysql) sind Host, DB, DB-Benutzer und DB-Passwort zu hinterlegen.

Kopano Server starten

Der Start des Server sollte nun bewirken, dass die zuvor erstellte Datenbank mit den notwendigen Tabellen / Feldern befüllt wird.

Zuerst stoppen wir einen eventuell laufenden Kopano Server.

service kopano-server stop

Der Start

service kopano-server start

und die folgende Statusprüfung, sollte folgendes Bild ergeben.

Kopano Benutzer

Die Kopanobenutzer kommen in dieser Konfiguration aus der MySQL Datenbank und müssen per Linuxkonsole angelegt werden.

Folgend wird ein Benutzer „gestl“ inklusive Mailadresse angelegt. Der Benutzer ist Administrator und bekommt deshalb zusätzlich einen Parameter mit auf den Weg (-a1).

 kopano-admin -c gestl -p 12init34 -e daniel.gestl@it-yourself.at -f „Daniel Gestl“ -a1

Login in die Webapp

Um zu prüfen, ob die Konfigurationsarbeiten erfolgreich waren, erfolgt abschließend der Loginversuch.

http://<FQDN / IP>/webapp

Wie man sieht, ist die Installation keine Zauberei. Allerdings fehlt hier noch die Einbindung von Postfix, damit Emails versendet und empfangen werden können. (…und ein wenig Finetuning).

Darauf werde ich in einem zweiten Artikel zum Thema „Kopano“ eingehen.

PS: Kopano kann noch viel mehr!

Hier gehts zu Teil 2…

26 Kommentare

  • Hallo und danke für die super Anleitung.
    Ich habe bis jetzt alles genau nach Anleitung gemacht aber ich komme nicht auf die Webapp. Bei der eingabe http://ipdesservers/webapp kommt immer „HTTP Error 400 – Bad Request“.
    Das Apache2 log schreibt: Rejected insecure request as configuration for ‚INSECURE_COOKIES‘ is false.

    Das ist eine Meldung die von der kopano-webapp/index.php kommt.
    Wenn ich den teil der php Datei auskommentiere, sehe ich zwar die Loginseite der Webapp, aber beim Login wird mir immer Angezeigt das keine Verbindung zum Kopano-Core aufgebaut werden kann.

    Hat vielleicht irgendjemand eine Idee an was das liegen könnte?

    Gruß Sascha

    • Hallo Sascha,
      Du rufst die Webapp mitt HTTP auf und nicht mit HTTPS?

      Soweit ich das richtig sehe, gibt es in der config.php der webapp folgenden Eintrag:
      // Set to ‚true‘ to disable secure session cookies and to allow log-in without HTTPS.
      define(„INSECURE_COOKIES“, false);

      Ich würde die Apachekonfiguration anpassen und dann per HTTPS einsteigen.

      Welche Linuxdistribution verwendest du? (Debian stretch?).

      LG
      Daniel

      • Hallo Daniel,
        also ich rufe die webapp bis jetzt noch per http ich kann das mal testen. Muss mal suchen wie man das bei Apche2 einstellt 🙂
        Benutze Ubuntu 16.04

        Gruß Sascha

        • Hallo,
          eine Beschreibung betreffend SSL gibts u.a. hier:
          https://www.pc-howto.com/kopano-der-neue-stern-am-groupwarehimmel-teil-3/
          Falls Fragen bestehen, einfach melden.

          LG

          • Aber in der Anleitung hast du doch auch noch kein SSL und man kann schon auf die Webapp zugreifen oder?!

          • Hallo,
            die Anleitung ist etwas älter. Vielleicht hat sich da mittlerweile etwas geändert. Ich bin mir da momentan nicht sicher. Müsste man testen. Am Besten du aktiviert einfach https ?

          • Also ich hab jetzt mal das SSL Eingestellt hab das Zertifikat erstellt. Das Zertifikat funktioniert und http leitet auch auf https um. Aber das gleiche passiert.
            Sobald ich meine Login Daten in der Webapp eingebe kommt unter dem Passwortfeld die Meldung „Cannot connect to Kopano Core.“
            Das log in /var/log/kopano/ ist aber leer?!
            Ich hab keine Ahnung was noch der Fehler ist. Ich spiel mir mal nochmal ein Snapshot auf, das ich vor der Installation von Kopano erstellt habe und versuche noch mal alles von Anfang 🙂

          • Danke schon mal das du immer zurückschreibst und Hilfestellung gibst.
            Hab jetzt alles neu installiert und noch mal getestet. Wieder das gleiche… :'(
            Keine Ahnung was da noch falsch läuft.

          • Hallo,
            ich werde versuchen das nachzuvollziehen. Hoffe ich finde bald die Zeit dazu…

          • Hallo,
            hab das jetzt unter Stretch mit den aktuellsten Nightlies von Kopano nachvollzogen und bin in den gleichen „Fehler“ gelaufen.

            Du musst im Verzeichnis /etc/kopano/webapp in der config.php eine Zeile anpassen.

            Konkret: define(„INSECURE_COOKIES“,true);

            Das Ganze steht per default auf false.

            Danach den Apacheserver neue starten und es sollte klappen (service apache2 restart)

          • Top!!!
            Hatte heute das gleiche Problem 🙂
            Haut jetzt hin
            Danke !!!

          • Freut mich! Denkt bitte daran, dass die Kommunikation dennoch immer über HTTPS abgewickelt werden sollte! Ein self-signed-certificate kostet nichts, die Implementierung ist recht einfach und die Verbindung somit abgesichert.

          • Super! Bei mir funktioniert es jetzt auch. Danke für die super Hilfe!
            Gruß Sascha

  • Herzlichen Dank für die Beiträge zu Kopano. Ich hatte zunächst echt Angst die Software zu installieren, aber mit dieser Anleitung war es total einfach. Nur mein Kennwort war ein wenig zu komplex, aber das ließ sich über die Konsole leicht ändern.

  • Hallo Allerseits,

    ich bin heute über diese Seite gestolpert und möchte mich zunächst bei Daniel für die sehr ausführliche Anleitung bedanken. Den Tipp von F.Bartels fand ich sehr spannend und habe versucht ihn umzusetzen. Leider scheint er momentan nicht mehr anwendbar zu sein, da die DEB Pakete mittlerweile keinen Hinweis mehr auf die Distribution beinhalten zu der sie gehören. Dadurch verweigert apt die Installation und die Suche beim „update“.

    Auch kann man den Befehl nicht einfach per Copy & Paste in die Kommandozeile einfügen, da sich beim „echo“ Befehl Anführungszeichen unten eingeschlichen haben. Dadurch werden die Anführungszeichen in die „kopano.list“ Datei übernommen, was apt ebenfalls verweitert.

    Schön wäre, wenn dieser Tipp sich doch noch irgendwie umsetzen lassen würde. Hat Jemand eine Ergänzung des Tipps?

    LG

    Ferdi

    • Moin Ferdi,

      ich habe gerade eben mit Debian 9 einen Kopano-Server nach dieser Anleitung aufgesetzt. Bzgl. des Tipps von Felix Bartels kann ich sagen, dass das sauber funktioniert hat. Wie Du schon erkannt hast, muss man vorher noch die Anführungszeichen anpassen. Natürlich muss man das ganze auch in einem Verzeichnis mit den richtigen Rechten machen. Nach dem erstellen der lokales Repo muss man natürlich einmal aktualisieren (apt-get update). Folgende Meldungen konnte ich dabei ignorieren:

      W: The repository ‚file:/tmp/kopano ./ Release‘ does not have a Release file.
      N: Data from such a repository can’t be authenticated and is therefore potentially dangerous to use.
      N: See apt-secure(8) manpage for repository creation and user configuration details.

      Im apt-Cache nach Kopano gesucht (apt-cache search kopano), hat mir die ganze Pakete angezeigt.

      Viele Grüße

  • Vielen Dank für das kleine How-To.
    Ich bekomme leider stetig eine „Internal Server 500“ Meldung und weiß echt nicht woran es hakt. Hab den ganzen Server schon neu aufgesetzt.
    Hast du einen Rat?

    • Hallo,
      bei welchem Vorgang bekommst du denn die Fehlermeldung „500“ vom Apachewebserver?

      Hilfreich sind zumeist die Logs unter /var/log/apache2/…

      Brauche ein wenig mehr Details. 😉

  • Christoph Ostermayer

    Hallo Daniel,

    jetzt melde ich noch nochmal zu einem anderen Thema: Passwörter

    Ich suche im WebApp vergeblich nach der Möglichkeit für den Benutzer, sein Passwort zu ändern.
    Kennst du da einen einfachen Weg?

    Ich habe das Plugin für Zarafa gefunden:
    https://community.zarafa.com/pg/plugins/project/23147/developer/silentsakky/webapp-password-change
    Das empfiehlt aber mindestens WebApp 1.4 und ich hab 3.3 :-O
    Außerdem scheint sich da seit 3 Jahren nichts wesentliches getan zu haben…

    Vielen Dank!

    • Servus,
      leider hab ich hierfür noch nichts gefunden. Ich hab die Passwortänderung immer per Konsole gemacht. Ist für einen Standarduser eigentlich nicht möglich bzw. ohne Rootzugriff. Aber frag mal im Kopano Community Forum.
      LG

    • Hallo, ich habe mittlerweile auch im Forum nachgefragt und wurde genau auf das von dir erwähnte Plugin verwiesen.

      Im Moment verwende ich die Webapp Nightly-Build von gestern. Das Plugin lässt sich trotz des Alters aktivieren.

      Es scheint auch zu funktionieren.

  • Hallo Daniel,

    dank intensiver Zusammenarbeit mit Angestellten der Firma Kopano gibt es inzwischen die Core Pakete von Kopano im derzeitigen unstable Zweig von Debian.

    https://packages.debian.org/source/unstable/kopanocore

    An den anderen Paketen wie kopano-webapp etc. wird derzeit gearbeitet und hoffentlich können weitere Pakete aus der Kopano Familie bald folgen, Hilfe um die Pakete sehr Anwenderfreundlich zu gestalten ist gerne gesehen.
    Weitere Information und Kontaktmöglichkeiten findet man im Debian Wiki:

    https://wiki.debian.org/Groupware/Kopano

  • Hallo Daniel,

    Glückwunsch zu dem schönen Artikel. Einen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich noch für dich und deine Leser. Eine Installation aller Pakete aus dem Archiv ist nicht wirklich Notwendig (in dem Archiv sind auch einige Pakete, die nur im Debugfall interessant sind), mit folgendem Trick kannst du dir ein kleines lokales Repo aufsetzen und somit wirklich nur die Pakete installieren, die du brauchst. Hierzu führst du einfach nach Entpacken des Archivs das folgende Kommando aus:

    apt-ftparchive packages . | gzip -9c > Packages.gz && echo „deb file:$(pwd) ./“ > /etc/apt/sources.list.d/kopano.list

    Nach einem `apt update` kannst du dann einfach ein `apt install kopano-server-packages` ausführen.

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