Repositories

Was sind Repositories?

Unter Repositories versteht man Softwarepools, in denen zig tausende Anwendungen “gespeichert” werden können.

Aus diesen Software-Pools werden Anwendungen installiert.

Es gilt: “Je mehr Pools man verwendet, desto mehr Software hat man zur Verfügung”.

Ein wenig Vorsicht ist jedoch beim Einfügen und dem danachfolgenden installieren von Software aus den hinzugefügten Repostories schon nötig, denn man kann sich – sofern man unvorsichtig vorgeht – schonmal das System ein wenig verbiegen.

Wie werden Repositories definiert?

Distributionen die an Debian angelehnt sind, verwenden die Datei sources.list. Die Datei befindet sich im Verzeichnis /etc/apt und beinhaltet alle definierten Softwarepools.

Das Programm apt-get, welches man von einer Konsole aus ausführt, (aptidute unter KDE bzw. Synaptics unter Gnome) greift wiederum auf diese Datei zu, um Informationen zu den installierbaren Paketen zu erhalten.

Einfügen von Repositories

Es gibt wie immer einige Wege, um Repositories hinzuzufügen. Einerseits kann das Hinzufügen über eine grafische Benutzeroberfläche erfolgen (Synaptics bzw. aptitude) andererseits mittels Texteditor und der Datei sources.list.

Vermischen von stable, unstable etc.

Das Vermischen von verschiedenen Distributionszweigen (zb stable , unstable, experimental) ist nicht anzuraten, solange man nicht wirklich genau weiß, was man tut. Ist man unvorsichtig kann man sich mit einer solchen Aktion das gesamte System zerstören.

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